Flusskreuzfahrt von Mandalay nach Bagan

Die Passage zwischen Mandalay und Bagan und andersherum dauert etwa zwölf Stunden. Auf der 160 Meilen langen Strecke kann man aber auch bis zu vier Nächte lange unterwegs sein, je nachdem wie viele Sehenswürdigkeiten man entlang der Strecke ansteuert. Bei Mandalay ist somit der Besuch der Orte Mingun, Innwa und Sagaing üblich, und unterwegs bietet sich der Besuch einiger Dörfer am Ufer des Ayeyawaddy an. Das bekannteste dieser Dörfer ist Yandabo, das infolge des zweiten anglo-birmanischen Kriegs an Bedeutung gewann, und heute für seine Töpfereiwarenproduktion im ganzen Land bekannt ist.

Ein weiterer Höhepunkt während der Passage sind die oftmals angebotenen Abendessen auf einer Sandbank. Das Schiff legt an einer Sandbank mitten im Fluss an, und die Besatzung bereitet alles für das Abendessen auf der Sandbank vor. Fackeln verleihen dem Ereignis einen romantischen Anstrich, und die kühle Brise, die über den Fluss weht, gepaart mit leiser Musik, machen so ein Abendessen zu einem Höhepunkt der Passage.

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20 US-Dollar Gebühr für Bagan ab 2015

Irrawaddy – 20. Oktober 2014

Ab 2015 müssen ausländische Touristen 20 US-Dollar Eintritt für die „Archäologische Zone Bagan“ bezahlen, wie der Irrawaddy berichtete. Es handelt sich um die zweite Preissteigerung innerhalb von zwei Jahren, die gegenwärtig noch bei 15 US-Dollar liegt.

Bagan im Gespräch für UNESCO-Statusaufwertung

Irrawaddy – 13. Oktober 2014

Innerhalb der nächsten Jahre wird die Tempelstätte Bagans mit über 3000 Bauwerken aus verschiedenen Epochen den UNESCO-Welterbestatus erhalten, wie am 12. Oktober 2014 bekannt gegeben worden ist. Das Ministerium für Kultur und die UNESCO arbeiten derzeit an einem Plan, um die Richtlinien zur Statusaufwertung zu erfüllen, bevor in etwa zwei bis drei Jahren Bagan in die Liste einzigartiger Kulturgüter weltweit aufgenommen werden kann.

(Trescher Verweis: S. 70; S. 282 ff.)