Yangon’s disappearing heritage homes

KLICK: BBC – 15 June 2016

Yangon, Myanmar – the city previously known as Rangoon, Burma – is changing fast. Decades of military rule have given way to economic and political reforms and, last year, the first democratically elected government in a quarter century. Concerned that the city’s rich architectural heritage and the stories of longstanding residents could be lost to rapid commercial development, Tim Webster and Virginia Henderson have written Yangon Echoes, documenting the people and places of old Yangon.

Opladener Händler helfen in Myanmar

KLICK: RP online – 15. Juni 2016

Der Tourismus boomt in Myanmar, dem früheren Burma. Wirtschaftsexperten rechnen alleine in diesem Jahr mit Zuwächsen von etwa 8,5 Prozent. Das freut den neuen Tourismus-Minister Ohn Maung. Noch unter Militärdiktatur saß er ein Jahr im Gefängnis, auch weil er die Partei „National League for Democracy“ von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi unterstützte. Aber nicht nur das. Er unterstützt auch die vor sechs Jahren gegründete Initiative der Leverkusener Geschäftsleute „Wir machen Schule“. Seit Dirk Fischer (50), Inhaber des Bettenwaren-Studios „cubiculum“, im Jahr 2010 von dem Tropensturm „Nargis“ und den schweren Verwüstungen im Land erfahren hatte, engagiert er sich in dem südostasiatischen Land. Seit zwei Jahren reist auch Michael Kopp (55), Juwelier aus Opladen, immer wieder nach Asien. Immer wieder bringen die Opladener Geschäftsleute Geld ins Land, unter anderem Spenden aus den Sammelbüchsen, die sie in ihren Geschäften aufgestellt haben. Gemeinsam mit Tourismus-Minister Ohn Maung bezahlen sie unter anderem das Gehalt zweier Kindergärtnerinnen in der Stadt Nyaung Shwe am Inle-See.

Von der Katastrophenhilfe zur Selbstständigkeit

Jesuiten weltweit – Juni 2016

Die Hilfsarbeit der Jesuiten mit den Bauern in Myanmar begann bereits im Jahr 2009. Naturgewalten zerstörten die Lebensgrundlage unzähliger Bauern im fruchtbaren Ayeayerwady Delta. Ein Tropensturm mit einer Windgeschwindigkeit von mehr als 300 Stundenkilometern und 10 Meter hohen Sturmfluten tötete rund 150.000 Menschen und machte 2,4 Millionen zu Flüchtlingen.

Eine Bauerngenossenschaft.

Muse to Yangon road to be widened

Eleven News – 11 June 2016

The Yangon to Mandalay and Mandalay to Muse highway, which has a heavy flow of commodities and passengers, will be widened to four lanes, according to the Ministry of Construction. “About 240,000 tonnes of commodities per day are transported. It is the most heavily used route, so improvements will be carried out. Directions have already given for inviting bids. It will be implemented in 2018,” said permanent secretary of the ministry Kyaw Lin.

A traffic jam on the Mandalay-Muse highway in March.

ARTE-Sendung: Im Dschungel von Myanmar

Im Dschungel von Myanmar

Im Königreich der Elefanten

2-tlg. Dokumentation, GB 2014

Stereo, 16:9, HDTV

Jahrzehntelang haben die herrschenden Militärs Myanmar von der Außenwelt isoliert. Dadurch waren auch die undurchdringlichen Dschungel des Landes für lange Zeit für Expeditionsteams tabu..

 Mark Wheeler

Donnerstag 23.06.2016

18:25 bis 19:10

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The rats of Rangoon

New Mandala – 29 March 2016

When I was posted to the Australian embassy in Rangoon (now Yangon) in 1974, I spent my first six weeks living at the Strand Hotel. This was before the grand old building was renovated and turned into one of the city’s most exclusive hostelries. As I was sitting in an enormous bathtub one night soon after my arrival, I was surprised to see what I thought was a mongoose run across the bathroom floor. On investigating further, I discovered that it was in fact a large rat. This was my introduction to the former capital’s most prolific form of wildlife.

Mit dem Motorrad unterwegs in Burma

bertikamps.de – Januar 2016

Als freie Fotografin bereiste Berti Kamps Europa, Nordafrika und Asien mit dem Zweirad. Einen Schwerpunkt der fotografischen Reisetätigkeit bilden der Himalaja (Ladakh, Bhutan, Nepal) und Südostasien (Thailand, Laos, Burma). Einen speziellen Fokus legt Berti Kamps in ihrer Fotografie auf die Lebenssituation von Mädchen und Frauen in den jeweiligen Regionen. Mit der aktuellen Ausstellung „Burma entdecken – mit dem Motorrad unterwegs im Goldenen Land“ gibt Berti Kamps besondere Einblicke in das Leben von burmesischen Frauen. Die gelernte Diplom-Sozialarbeiterin zeigt seit 2005 regelmäßig Ausstellungen, Live-Fotoreportagen und hält Vorträge zu ihren Reisen. Die gebürtige Schermbeckerin Berti Kamps lebt und arbeitet in Düsseldorf. Nun erzählt sie von ihren Eindrücken und einer wunderbaren Reise.

Anmerkung: Für die Einreise nach Myanmar mit dem eigenen Motorrad sind recht umfangreiche Vorbereitungen erforderlich. Neben einer Genehmigung für den Grenzübertritt – zusätzlich zum Visum – kann es je nach Situation möglich sein, dass ein Begleitkonvoi des Ministeriums für Hotels und Tourismus die Reise mit dem PKW begleitet, falls die Route vorher genehmigt worden ist. Einfacher ist es jedoch, in Myanmar ein Motorrad zu kaufen oder zu mieten. Bis auf wenige Ausnahmen darf man sich dann frei bewegen. In Yangon ist das Motorradfahren grundsätzlich verboten, in Bagan ist es nur Ausländern verboten. Mandalay kann als die Motorradstadt Myanmar gelten. Über den internationalen Flughafen ist die Stadt mehrmals täglich ab Bangkok zu erreichen. Dort gibt es nicht nur einen Motorradclub, sondern auch das Reisebüro Mandalay Motorbike Rental, das von einem Amerikaner betrieben wird, und sich über die Jahre als zuverlässiger Anbieter von Motorradreisen in ganz Myanmar etabliert hat. Grundsätzlich gilt aber, dass deutsche und internationale Führerscheine in Myanmar nicht anerkannt werden. Für Inhaber eines Touristenvisum ist es nicht möglich, einen staatlichen Führerschein zu beantragen. Wer ein Business-Visum hat, kann mit entprechender Wartezeit über einen Vermittler einen staatlichen Führerschein beantragen; die Kosten hierfür liegen bei etwa 100 000 Kyat, also ca. 100 US-Dollar. Ein nicht vorhandener staatlicher Führerschein soll nicht heißen, dass man sofort Probleme haben wird, wie etwa in einer Polizeikontrolle. Die wenigsten Menschen hier besitzen einen Führerschein. Dennoch kann bei Unfällen und anschließenden Versicherungsfragen auch die Frage nach dem Führerschein aufkommen…

Chinesisches Motorrad mit 150cc.

Chinesisches Motorrad mit 150cc.

Burma (Myanmar) – Live-Multivision von Dirk Bleyer

Informationen zum Termin in Remchingen am Dienstag, 18.10.2016, 20:00

Veranstaltungsort: Kulturhalle Remchingen Hauptstrasse 115 75196 Remchingen Veranstaltungstermin: Dienstag, 18.10.2016, 20:00

Gold verleiht Objekten einen wundersamen Glanz. So leuchtet der geheimnisvolle Staat Burma (Myanmar) mit seinen unzähligen, Gold überzogenen Buddhastatuen, Pagoden und Tempeldächern wie ein Märchenreich. Auf Grund der drastischen politischen Veränderung der letzten Jahre erfährt Burma weltweites Interesse wie kaum ein anderes asiatisches Land. Die einfühlsame Multivisions-Reportage zeigt das für seine sanftmütigen Einwohner, aber auch für ein unerbittliches Regime bekannte Land. In berührenden Film- und Fotobegegnungen porträtiert der “National Geographic“ – Fotograf Dirk Bleyer die „einfachen“ Menschen Burmas: Dorfbewohner, Mönche, Händler oder die zurückgezogen lebenden Bergvölker. Am Ende entsteht ein ungeheuer plastisches Bild des „goldenen“ Landes, zu dem nicht nur wundervolle Persönlichkeiten, sondern auch exotische Landschaften und beeindruckende buddhistische Tempel gehören.

BODO FÖRSTER: JA ZUM ELEFANTEN IM TOURISMUS

Faszination Fernost – 5. Juni 2016

Einmal auf einem Elefanten reiten, davon träumen viele Thailand-Urlauber. Doch sie sind zunehmend verunsichert. „Meidet die Camps, die Elefantenreiten anbieten!“, fordern Tierschützer und Tierfreunde. Der Trip auf dem Rücken eines Elefanten ist umstrittener denn je. Und jede Meldung über einen Elefanten, der im touristischen Einsatz stirbt oder plötzlich „durchdreht“, Touristen verletzt oder gar tötet, intensiviert eine eh` schon emotionale Debatte.