Pro-7-Beitrag zu Naypyitaw

Videobeitrag hier

Die Hauptstadt erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Touristen, aber auch bei den in Yangon lebenden Ausländern, die in Naypyitaw Ruhe und Erholung vom Chaos in Yangon suchen. Die Busfahrt dauert etwa fünf Stunden, und die Hotels kosten erstaunlich wenig: Eine Suite im Hilton gibt es ab 110 US-Dollar pro Nacht. Touristen in Naypyitaw interessieren sich für das Militär- und Edelsteinmuseum, und vor allem für den Besuch der Parlamentsbesuche.

Wandern in Myanmar: Auf den Gipfel des Mount Victoria

Bergwelten.com – 11. Mai 2017

Es duftet nach Rhododendrons und die Aussicht reicht bis Bangladesch und in die indischen Berge. Sarka Vackova hat sowohl auf Strom als auch auf Handynetz verzichtet und den zweithöchsten Gipfel Myanmars in Südostasien bestiegen.

„Spinnennetzfrau“ im Chin-Staat (Foto: Sarka Vackova)

 

 

Vortrag über Radreise von Myanmar nach Vietnam

Saarbrücker Zeitung – 9. Mai 2017

Die „Freunde des Abenteuermuseums“ und die Volkshochschule (VHS) des Regionalverbandes laden am Freitag, 12. Mai, um 18 Uhr zu einem Multivisionsvortrag von Heinz Zimmer in den Schlosskeller; Titel: „Mit dem Fahrrad durch Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam“. Der Eintritt ist frei.

Die Radtour von Myanmar nach Vietnam bot Heinz Zimmer und Albrecht Steigner Gelegenheit zu vielen denkwürdigen Begegnungen. Foto: Zimmer

 

 

AUSSTELLUNG

Am Sonntag, 12. März, um 11.30 Uhr wird Martin Steffens seine Ausstellung mit Bildern aus Myanmar im Schützenhof Jever eröffnen. Dafür wird er auch einen Einführungsvortrag halten. Die Bilder sind dort bis Mai zu sehen.

Da sich Steffens in Myanmar inzwischen bestens auskennt, kann er – anders als der normale Tourist – ganz nah an die Menschen herankommen. Seine Motive: Menschen in ihren ganz normalen Lebenssituationen. „Da sie mich inzwischen kennen, lassen sie mich einfach machen und stören sich nicht daran, dass ich sie fotografiere“, sagt er. Und damit sind ihm eindrucksvolle Porträts gelungen. So hat er Arbeiter und auch Arbeiterinnen aufgenommen, die im Hafen Schiffe entladen. „Sie verdienen damit, wenn es gut läuft, fünf Euro am Tag.“ Und wenn er auf einem Foto nur ihre Füße zeigt und die Schwielen daran, wird deutlich, wie hart sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen.

„Zu der Ausstellung werden wir zwei Gerichte aus Myanmar in die Speisekarte aufnehmen“, sagt Wirt Stephan Eden. „Von jedem Gericht, das bestellt wird, geht ein Euro an Martin Steffens, den er in Myanmar für die Menschen investieren kann.“

Live-Bildershow: „Myanmar“

19. MÄRZ 12:00 – 13:30

Das K Stuttgarter Str. 65, 70806 Kornwestheim

«Myanmar — Zauber eines goldenen Landes»: Unter diesem Motto steht der Live-Vortrag von Andreas Pröve, der seit über 30 Jahren eine große Begeisterung für Burma hegt. Im Rahmen der Fernsicht-Tage berichtet er über seine 3000 Kilometer lange Rollstuhl-Reise durch ein Land, in dem Geister herrschen, wo Männer wie Frauen Röcke tragen und jeder Mann einmal in seinem Leben Mönch war.

Live-Multimediashow Myanmar

Der Landbote – 12. 12. 2016

Dienstag, 24. Januar 2017, 19.30 Uhr Winterthur, gate27, Theaterstrasse 27

«Wer das Lächeln sucht, wird es in Burma finden.» Kaum ein Satz könnte das burmesische Volk trefflicher beschreiben. Ein Volk, dem der Optimismus in die Wiege gelegt wurde und das jeden Besucher tief berührt. Als Andreas Pröve vor über 30 Jahren zum ersten Mal nach Burma reiste, fand seine Begeisterung keine Grenzen. In der Tat, kaum ein Land kann mit einer solchen Vielfalt an unterschiedlichen Kulturen, Völkern, landschaftlichen Schönheiten und Monumenten aufwarten wie das heutige Myanmar. Nun ist der Buchautor und Fotojournalist noch einmal durch das Land gereist und hat sein Traumland mit spektakulären Aufnahmen dokumentiert. Dabei stürzt er sich zum buddhistischen Neujahr in das feucht-fröhliche Wasserfest, bis kein trockener Faden mehr an ihm hängt, und lernt Wahrsager kennen, die bei den Generälen hoch im Kurs stehen. Andreas Pröve berichtet über seine 3000 Kilometer lange Rollstuhlreise durch das Land der goldenen Pagoden, in dem Geister herrschen, wo Männer wie Frauen Sarongs tragen und fast jeder Mann eine Zeit lang in seinem Leben Mönch war. Weitere Informationen unter www.explora.ch

Foto: Der Landbote.

Foreign tour companies shun local guides

Click: The Myanmar Times – 24 June 2016

„Tour companies from Spain, France and Germany are also cutting out locals, he said.“

“The ministry should create a black-list for foreign tour companies if they travel without a local guide.”

“We will try to restrict such foreign guides from explaining about Myanmar destinations instead of hiring local guides,” Union Minister for Hotels and Tourism U Ohn Maung said. “And Myanmar tour companies need to ban those kinds of packages tours.”

„Im Dschungel von Myanmar“: Dickhäuter vor der Linse

KLICK: Frankfurter Neue Presse – 17. Juni 2016

Über ein halbes Jahrhundert lang war Myanmar – früher Burma – von der Außenwelt angeschnitten. Nach dem Putsch einer marxistischen Militärjunta unter General Ne Win im Jahr 1962 – dargestellt etwa in dem TV-Film „Dämmerung über Burma“ – geriet das Land international in tiefe Isolation wie sonst nur Nordkorea. Ein kleiner Trupp von Tierfilmern und Biologen nutzte die kürzlich erfolgte Öffnung des Landes, um die riesigen Wälder Burmas näher in Augenschein zu nehmen. Myanmar verfügt über das größte zusammenhängende Dschungelgebiet Südostasiens.

Im Dschungel von Myanmar: Im Königreich der Elefanten Foto: ZDF.