Lebt Ashin noch?

FAZ – 5. August 2015

Vor zehn Jahren lernte unsere Autorin in Burma einen Mönch kennen. Seit der Revolution in dem südostasiatischen Land hat sie jedoch nichts mehr von ihm gehört. Sie macht sich auf die

Kommentar: Ahin (oder Ahsin Paya)  ist die Anrede für jeden Mönch, aber kein Name. Daneben lässt der Text viele Fragen offen, so zum Beispiel, was „Ashin“ bewogen hat, seine Robe abzulegen um mit einer alleinreisenden Touristin zu verreisen, was unpassend erscheint. Zitat: „Die meisten Mönche schlafen und essen nur“, sagt er. „Sie studieren Buddhas Schriften, aber sie praktizieren sie nicht.“ Im Nachgang der Demonstrationen 2007, an denen auch einige Mönche teilgenommen haben, stellte sich im Zuge der Ermittlungen heraus, dass es sich dabei vielfach um falsche Mönche handelte.

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