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Erbstreit um Haus in Rangun: Schlappe für Suu Kyi
Tiroler Tageszeitung - 25. Juni 2012
Ein Gericht sprach dem Bruder der burmesischen Oppositionsführerin die Hälfte des Hauses zu, in dem sie 15 Jahre lang unter Hausarrest eingesperrt war.
Kommentar von Netzwerk-Myanmar: In den 1960er Jahren hat das Generalkonsulat der DDR in Yangon das Haus von Aung San Suu Kyis Mutter, damals Botschafterin in Indien, gemietet, um dort die Mitarbeiter der Vertretung unterzubringen.



