Serbische Botschaft eröffnet Spendenkonto in Yangon

The New Light of Myanmar – 10 Juni 2014

Die Botschaft der Republik Serbien hat bei der Außenhandelsbank Myanmars ein US-Dollar-Konto für Spenden eröffnet. Spenden der Bevölkerung Myanmars an die Hochwasseropfer in Serbien können dort eingezahlt werden.

Außenminister Südkoreas weiht Denkmal in Myanmar ein

The New Light of Myanmar – 7. Juni 2014

(Seiten 1 und 2): 1983 gelang es Attentätern aus Nordkorea Mitglieder einer südkoreanischen Delegation in Myanmar zu töten, was zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Myanmar und Nordkorea führte. Myanma Reisepässe enthielten zu jener Zeit den Vermerk, nicht für die Einreise nach Nordkorea gültig zu sein. Erst im Jahr 2007 nahmen beide Länder die diplomatischen Beziehungen wieder auf, und kurz darauf eröffnete auch das “Pyongyang Koryo Restaurant” in Yangon, dessen Zweck dem Vernehmen nach die Devisenbeschaffung für Nordkorea ist, aber dennoch das beste abendliche Unterhaltungsprogramm in Yangon bietet.

Das Denkmal in Yangon erinnert an das Attentat im Jahr 1983, bei dem 17 Menschen ums Leben kamen. Mehr dazu im Reiseführer Myanmar – Unterwegs im Land der weißen Elefanten auf Seite 175.

Zeitreise im Land der Pagoden

OVB online – 7. Juni 2014

Rosenheim/Yangon – In Myanmar steht nicht nur der demokratische Prozess ganz am Anfang, sondern auch der Tourismus. Etwas erschöpft stehen wir um Mitternacht im wenig pompös wirkenden Flughafen Yangons in der Schlange vor der Passkontrolle und erleben, wie unterschiedlich sich die Staatsdiener jetzt auch in Myanmar einreisenden Touristen gegenüber verhalten.

Video: Abholzung bedroht Birmas Wälder

Tagesspiegel – 7. Juni 2014

Eine unstillbare Gier nach Hartholz bedroht die Wälder Birmas und damit auch die seltenen Tierarten, die dort leben. Umweltschützer fürchten, die Wälder könnten vernichtet werden, wenn nicht mehr gegen den Raubbau unternommen wird.

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IN ÖFFENTLICHEN BUSSEN WERDEN JETZT AUCH FRAUEN ALS SCHAFFNERINNEN EINGESETZT

D-Radio-Wissen – 10. Juni 2014

Eine Sprecherin der Transportbehörde sagte, man wolle mit Hilfe der Frauen Service und Sicherheit verbessern, denn: Frauen seien bessere Schaffnerinnen, weil sie mehr Geduld hätten.

NEIN ZU ERLAUBNIS FÜR AUNG SAN SUU KYIS KANDIDATUR FÜR PRÄSIDENTENAMT

D-Radio Wissen – 13. Juni 2014

In Myanmar sieht es nicht gut aus für eine Präsidentschaftskandidatur der Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi.

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Suu Kyi und der amtierende Präsident Thein Sein

Gap will in Myanmar produzieren

Fashion United – 10. Juni 2014

Als erster US-Einzelhändler hat der Bekleidungsriese Gap Inc. Pläne bekannt gegeben, Kleidung in Myanmar (Burma) herstellen zu lassen. Obwohl sich das Land nach fast 50-jähriger Militärherrschaft bereits seit drei Jahren auf dem Weg in die Demokratie befindet und Wirtschaftssanktionen gegen westliche Nationen 2011 aufgehoben wurden, hatte bis jetzt kein amerikanischer Einzelhändler seinen Eintritt in das Land gewagt, während Myanmars Nachbarn und andere asiatische Nationen bereits eine starke, langjährige Präsenz haben.

Yangon-Shopping

Myanmar – wie ein Flug zurück in der Zeit

Hamburger Abendblatt – 13. Juni 2014

Eine Reise in das asiatische Land lohnt sich nicht nur wegen der Pagoden, Buddhafiguren und Tempel, sondern bietet auch einen Einblick in eine Handwerkerkunst, die es so bei uns schon lange nicht mehr gibt.

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Mönche am Wasserfall beim Goldenen Felsen

Auf versteckten Pfaden durch Myanmar

ECHO – 25. April 2014

„Myanmar, wo liegt denn das?“, wurde ich immer wieder gefragt, als ich von unseren Reiseplänen erzählt hatte. Mitten in Südostasien. Früher einmal hieß das Land Burma oder auch Birma. Es ist fast zwei Mal so groß wie Deutschland und grenzt an Indien, Bangladesch, Thailand, Laos und China. Bis vor kurzem noch war Myanmar für Touristen verschlossen. Doch jetzt öffnet es sich und ermöglicht Reisenden einen Blick in ein unbekanntes, faszinierendes Land.

UN-Berichterstatter verlangt Verfassungsänderung

greenpeace magazin – 18. Februar 2014

Der UN-Berichterstatter für Birma hat zum Abschluss seines Besuches in Rangun Verfassungsänderungen gefordert. Sonst könne das Land sich nicht zu einer echten Demokratie entwickeln, sagte Tomás Ojea Quintana am Mittwoch in der birmanischen Hafenstadt. «Bei den Reformen muss es etwa um die undemokratische Macht gehen, die dem Militär zugestanden wird», sagte Quintana.