No More Strolling Along Goteik Viaduct in Shan State

The Irrawaddy – 15. Dezember 2015

RANGOON — Authorities are clamping down on a restriction that prohibits walking along the Goteik Viaduct in Shan State’s Nawnghkio Township, a ban already in place for the landmark railway trestle that was not previously enforced, according to Aye Maung, an assistant general manager with the state-owned Myanmar Railways. “In fact, walking has never been allowed on the viaduct. Despite the warning notices, people walk on the viaduct. We are warning because of the danger of falling off it,” Aye Maung told The Irrawaddy.

Passengers lean out the window of a train as it crosses the Goteik Viaduct in Shan State’s Nwangkhio Township. (Photo: Teza Hlaing/The Irrawaddy)

Die Karenni-Staaten

Der flächenmäßig kleinste Teil der Union mit knapp 300 000 Einwohnern ist der Kayah-Staat. Die Entstehung des Kayah-Staats innerhalb der Union Myanmar gilt als Unfall der Geschichte. Zu Beginn der vollständigen britischen Besatzung versprachen sowohl der noch existierende Königshof in Mandalay, aber auch die vorrückende Kolonialmacht Großbritannien, den damals fünf Karenni-Staaten auf dem Gebiet des heutigen Kayah-Staats die Unabhängigkeit. Unter diesen fünf Staaten befand sich auch Kantharwaddy, heute eine Region zwischen dem Thanlwin und der Grenze zu Thailand. Dieses Versprechen, dass nach dem Abzug der Briten nicht eingehalten werden konnte, mündete in einem Bürgerkrieg aufständischer Kräfte gegen den Zentralstaat über die darauffolgenden Jahrzehnte.

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