Foreign tour companies shun local guides

Click: The Myanmar Times – 24 June 2016

„Tour companies from Spain, France and Germany are also cutting out locals, he said.“

“The ministry should create a black-list for foreign tour companies if they travel without a local guide.”

“We will try to restrict such foreign guides from explaining about Myanmar destinations instead of hiring local guides,” Union Minister for Hotels and Tourism U Ohn Maung said. “And Myanmar tour companies need to ban those kinds of packages tours.”

„Im Dschungel von Myanmar“: Dickhäuter vor der Linse

KLICK: Frankfurter Neue Presse – 17. Juni 2016

Über ein halbes Jahrhundert lang war Myanmar – früher Burma – von der Außenwelt angeschnitten. Nach dem Putsch einer marxistischen Militärjunta unter General Ne Win im Jahr 1962 – dargestellt etwa in dem TV-Film „Dämmerung über Burma“ – geriet das Land international in tiefe Isolation wie sonst nur Nordkorea. Ein kleiner Trupp von Tierfilmern und Biologen nutzte die kürzlich erfolgte Öffnung des Landes, um die riesigen Wälder Burmas näher in Augenschein zu nehmen. Myanmar verfügt über das größte zusammenhängende Dschungelgebiet Südostasiens.

Im Dschungel von Myanmar: Im Königreich der Elefanten Foto: ZDF.

Minister Müller trifft Aung San Suu Kyi

KLICK: Entwicklungspolitik online – 17. Juni 2016

Deutschland wird seine Unterstützung für den Wiederaufbau Myanmars ausbauen. Dies hat der Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, der Regierung des ostasiatischen Landes zugesagt. Als erstes deutsches Kabinettsmitglied traf Müller mit Präsident U Htin Kyaw und Außenministerin Aung San Suu Kyi die neue Führung des Landes, die nach Jahrzehnten von Militärregierungen vor gewaltigen Herausforderungen steht. Müller überbrachte die besten Wünsche von Bundeskanzlerin Angela Merkel und würdigte die von der myanmarischen Bevölkerung in den vergangenen Jahren erkämpften Reformen. Der Wahlsieg der National League for Democracy (NLD) im November vergangenen Jahres unter Führung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sowie der friedliche Regierungswechsel im April diesen Jahres sind historische Wegmarken des Wandels in Myanmar.

Minister Müller auf der Shwedagon-Pagode. Foto: Deutsche Botschaft Rangun.

Yangon’s disappearing heritage homes

KLICK: BBC – 15 June 2016

Yangon, Myanmar – the city previously known as Rangoon, Burma – is changing fast. Decades of military rule have given way to economic and political reforms and, last year, the first democratically elected government in a quarter century. Concerned that the city’s rich architectural heritage and the stories of longstanding residents could be lost to rapid commercial development, Tim Webster and Virginia Henderson have written Yangon Echoes, documenting the people and places of old Yangon.

Opladener Händler helfen in Myanmar

KLICK: RP online – 15. Juni 2016

Der Tourismus boomt in Myanmar, dem früheren Burma. Wirtschaftsexperten rechnen alleine in diesem Jahr mit Zuwächsen von etwa 8,5 Prozent. Das freut den neuen Tourismus-Minister Ohn Maung. Noch unter Militärdiktatur saß er ein Jahr im Gefängnis, auch weil er die Partei „National League for Democracy“ von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi unterstützte. Aber nicht nur das. Er unterstützt auch die vor sechs Jahren gegründete Initiative der Leverkusener Geschäftsleute „Wir machen Schule“. Seit Dirk Fischer (50), Inhaber des Bettenwaren-Studios „cubiculum“, im Jahr 2010 von dem Tropensturm „Nargis“ und den schweren Verwüstungen im Land erfahren hatte, engagiert er sich in dem südostasiatischen Land. Seit zwei Jahren reist auch Michael Kopp (55), Juwelier aus Opladen, immer wieder nach Asien. Immer wieder bringen die Opladener Geschäftsleute Geld ins Land, unter anderem Spenden aus den Sammelbüchsen, die sie in ihren Geschäften aufgestellt haben. Gemeinsam mit Tourismus-Minister Ohn Maung bezahlen sie unter anderem das Gehalt zweier Kindergärtnerinnen in der Stadt Nyaung Shwe am Inle-See.

Von der Katastrophenhilfe zur Selbstständigkeit

Jesuiten weltweit – Juni 2016

Die Hilfsarbeit der Jesuiten mit den Bauern in Myanmar begann bereits im Jahr 2009. Naturgewalten zerstörten die Lebensgrundlage unzähliger Bauern im fruchtbaren Ayeayerwady Delta. Ein Tropensturm mit einer Windgeschwindigkeit von mehr als 300 Stundenkilometern und 10 Meter hohen Sturmfluten tötete rund 150.000 Menschen und machte 2,4 Millionen zu Flüchtlingen.

Eine Bauerngenossenschaft.

Muse to Yangon road to be widened

Eleven News – 11 June 2016

The Yangon to Mandalay and Mandalay to Muse highway, which has a heavy flow of commodities and passengers, will be widened to four lanes, according to the Ministry of Construction. “About 240,000 tonnes of commodities per day are transported. It is the most heavily used route, so improvements will be carried out. Directions have already given for inviting bids. It will be implemented in 2018,” said permanent secretary of the ministry Kyaw Lin.

A traffic jam on the Mandalay-Muse highway in March.

ARTE-Sendung: Im Dschungel von Myanmar

Im Dschungel von Myanmar

Im Königreich der Elefanten

2-tlg. Dokumentation, GB 2014

Stereo, 16:9, HDTV

Jahrzehntelang haben die herrschenden Militärs Myanmar von der Außenwelt isoliert. Dadurch waren auch die undurchdringlichen Dschungel des Landes für lange Zeit für Expeditionsteams tabu..

 Mark Wheeler

Donnerstag 23.06.2016

18:25 bis 19:10

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The rats of Rangoon

New Mandala – 29 March 2016

When I was posted to the Australian embassy in Rangoon (now Yangon) in 1974, I spent my first six weeks living at the Strand Hotel. This was before the grand old building was renovated and turned into one of the city’s most exclusive hostelries. As I was sitting in an enormous bathtub one night soon after my arrival, I was surprised to see what I thought was a mongoose run across the bathroom floor. On investigating further, I discovered that it was in fact a large rat. This was my introduction to the former capital’s most prolific form of wildlife.